Betrugsversuch mittels gefälschter Schreiben, die den Absender "Deutsche Bundesbank" tragen

Wir warnen vor möglichen Betrugsversuchen: Demnach sind aktuell gefälschte Schreiben im Umlauf, in denen der Name und das Logo der Deutschen Bundesbank missbräuchlich verwendet
werden. Ziel ist die Erschleichung sensibler Kundendaten, wie Kontonummer, Kartendaten und zugehörige PINs. Nach Auskunft der Bundesbank wird in diesen Schreiben dazu aufgefordert,
die Debitkarte und die dazugehörige PIN an eine Postadresse zu senden.

Keine Haftung für Schäden

Die Deutsche Bundesbank weist darauf hin, dass sie generell keine Anfragen an Dritte zu ihren persönlichen Legitimationsdaten (sogenannte Authentifizierungsinstrumente) für Karten, Internetzahlungen oder andere Zahlungsweisen richtet. Sofern Name, Logo, oder Adresse der Deutschen Bundesbank für Anfragen zu diesen Daten verwendet werden, können Sie davon ausgehen, dass sie von Dritten unautorisiert beziehungsweise in betrügerischer Absicht verwendet werden. Sollten Adressaten auf solche Ausspähversuche eingehen und entsprechende persönliche Legitimationsdaten preisgeben, haftet die Deutsche Bundesbank nicht für hierdurch entstehende Schäden.

Bitte achten Sie strikt darauf, persönliche Legitimationsdaten nur an autorisierte Personen und über autorisierte Kommunikationswege jeweils im Sinne der von Ihnen mit Ihrem Vertragspartner (Kreditinstitut, Kreditkartenunternehmen usw.) vereinbarten Bedingungen weiterzugeben.

Klicken Sie nicht auf angezeigte Links und geben Sie Ihre Daten nicht preis

Empfänger solcher Nachrichten sollten diese unverzüglich löschen und keinesfalls auf angezeigte Links klicken, Dateianhänge öffnen oder Daten eingeben. Nutzen Sie zur Eingabe Ihrer Log-in-Daten nur die Webseite Ihrer Bank. Falls Sie den Anweisungen der Betrüger bereits gefolgt sind bzw. Daten eingegeben haben, empfehlen wir Ihnen, Ihre Karten und Ihren Online-Banking-Zugang umgehend sperren zu lassen. Weitere Informationen dazu finden Sie nach Klick auf den nachfolgenden Link "Karte und Online-Banking sperren". Bitte nehmen Sie außerdem Kontakt mit Ihrer Volksbank Erft eG auf. Bei Fragen zu den momentan gültigen TAN-Verfahren wenden Sie sich bitte ebenfalls an Ihre Bank.

Phishing-Masche ist nicht neu

Bereits im August 2022 versuchten Betrüger unter dem Vorwand einer Änderung der TAN-Verfahren, Bankkunden zur Weitergabe von Zugangsdaten und personenbezogenen Daten zu bewegen.

August 2020

Aufruf zur Auswahl und Bestätigung eines neuen TAN-Verfahrens

Wir warnen vor angeblich im Namen eines Volksbank-Teams versandten Phishing-Mails, in denen die Versender darauf hinweisen, dass die Gültigkeit des verwendeten TAN-Verfahrens ablaufe. Bankkunden sollen innerhalb von zwanzig Tagen auf ein neues TAN-Verfahren umstellen und ihre Auswahl bestätigen. So versuchen die Betrüger, an personenbezogene Informationen und Zugangsdaten zu kommen bzw. schädliche Software auf Computern, Tablets oder Smartphones zu installieren.

Beispiel einer solchen Phishing-Mail

Guten Tag,

Wir erinnern Sie daran, dass die von Ihnen gewählte TAN-Methode nach zwanzig Tagen abläuft. Wenn die Frist abgelaufen ist, können Sie leider nicht die täglichen Dienste unseres Online-Banking nutzen.

Um dies zu vermeiden, müssen Sie die nuee TAN-Methode auswählen und bestätigen. Sie können dies im nächsten Büro unserer Bank tun oder ohne das Haus zu verlassen, indem Sie sicher auf den folgenden Link klicken:

>> TAN-Methode auswählen <<

Mit freundlichen Grüßen

Ihre Volksbank Team

Klicken Sie nicht auf angezeigte Links und geben Sie Ihre Daten nicht preis

Empfänger solcher E-Mails sollten diese unverzüglich löschen und keinesfalls auf angezeigte Links klicken, Dateianhänge öffnen oder Daten eingeben. Falls Sie den Anweisungen der Betrüger bereits gefolgt sind bzw. Daten eingegeben haben, empfehlen wir Ihnen, den nachfolgenden Link "Karte und Online-Banking sperren" zu nutzen. Bitte nehmen Sie außerdem Kontakt mit Ihrer Volksbank Erft eG auf.