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Hinweis auf den Zusammenschluss der Volksbank Erft eG mit der Volksbank Rhein-Erft-Köln eG

 

Volksbank Rhein-Erft-Köln eG und Volksbank Erft eG planen gemeinsame Zukunft – Zusammenschluss in 2026

Die Volksbank Rhein-Erft-Köln eG und die Volksbank Erft eG wollen ihre Kräfte vereinen und gemeinsam in eine erfolgreiche Zukunft starten: Beide Institute beabsichtigen, sich zu einer starken, zukunftsfähigen Regionalbank zusammenzuschließen.

Der geplante Zusammenschluss ist das Ergebnis einer  intensiven und vertrauensvollen Sondierungsphase der  Vorstände beider Häuser. Auch die Aufsichtsräte beider Banken haben dem Vorhaben einstimmig zugestimmt.

Die Volksbank Rhein-Erft-Köln eG und die Volksbank Erft eG verbindet seit vielen Jahren eine enge, vertrauensvolle und partnerschaftliche Zusammenarbeit. Beide Häuser pflegen traditionell gute nachbarschaftliche Beziehungen und teilen ein gemeinsames Verständnis genossenschaftlicher Werte und regionaler Verantwortung. Auf dieser gewachsenen Basis ist der geplante Zusammenschluss die konsequente Weiterentwicklung einer langjährigen, erfolgreichen Kooperation. Das gegenseitige Vertrauen und die gemeinsame Haltung bilden dabei ein starkes Fundament für die künftige gemeinsame Bank.

Sowohl die Volksbank Rhein-Erft-Köln eG als auch die Volksbank Erft eG agieren dabei aus einer Position wirtschaftlicher Stärke. Beide Institute verfügen über eine sehr solide Eigenkapitalausstattung, eine gesunde Risikostruktur und eine stabile Ertragslage. Der Zusammenschluss ist keine Notwendigkeit, sondern  Ausdruck einer gemeinsamen strategischen Weitsicht.

Mit dem Zusammenschluss verfolgen die Banken das Ziel, ihre Kräfte zu bündeln, um den Herausforderungen des sich wandelnden Bankenumfelds nachhaltig zu begegnen. Gleichzeitig wollen sie ihre regionale Verankerung festigen und den Menschen sowie Unternehmen in der Region auch künftig als leistungsstarker und verlässlicher Partner zur Seite stehen.

„Wir möchten die Zukunft aktiv gestalten – nicht auf Veränderungen reagieren, sondern sie gemeinsam vorantreiben“, betonen die Vorstände beider Häuser.

Beide Banken bekennen sich klar zu ihrer Verantwortung in den jeweiligen Regionen. Der Zusammenschluss wird sich nicht auf die bisherigen Standorte auswirken, und die Kundinnen und Kunden werden auch künftig ihre vertrauten Ansprechpartner vor Ort haben.

Der genossenschaftliche Förderauftrag bleibt das Leitprinzip des gemeinsamen Hauses. Ziel ist es, die Leistungsfähigkeit weiter auszubauen und den Menschen in der Region ein noch breiteres Angebot an Finanzdienstleistungen zu bieten.

Von besonderer Bedeutung bleiben die Mitarbeitenden, die das Fundament des neuen Hauses bilden.

In den kommenden Monaten werden die weiteren Schritte des Fusionsprozesses vorbereitet. Die endgültige Entscheidung liegt dann bei den Vertreterversammlungen beider Genossenschaften, die im Frühjahr kommenden Jahres stattfinden werden. 

Nach Zustimmung der Vertreterversammlungen soll die Fusion rückwirkend zum 1. Januar 2026 juristisch wirksam werden. Die technische Zusammenführung der beiden Banken ist im Laufe des Herbstes 2026 vorgesehen. Das Vorgehen sieht die Verschmelzung der Volksbank Erft eG auf die Volksbank Rhein-Erft-Köln eG vor.

Die Vorstände sind fest überzeugt, mit dem  Zusammenschluss die richtige Antwort auf die aktuellen und zukünftigen Herausforderungen zu geben.

Das neue Haus steht für eine starke und moderne Genossenschaftsbank, die verantwortungsvoll, zukunftsorientiert und fest in der Region verankert ist.

Eckdaten der neuen Bank (per 31.12.2024)

Anzahl der Mitglieder66.000
Anzahl der Kunden153.000
Anzahl der Mitarbeitenden668
davon Auszubildende34
Anzahl der personenbesetzten Filialen32
Betreutes Kundenvolumen (Mio. Euro)9.900
Bilanzsumme (Mio. Euro)5.067
Bilanzielles Eigenkapital (Mio. Euro)538

Übersicht Geschäftsgebiet

Kartenausschnitt Geschäftsgebiet fusioniertes Institut

Fragen und Antworten

Was ist das Ziel der Fusion?

Das Ziel ist es, die Relevanz und Autonomie beider Genossenschaftsbanken zu sichern und eine starke, genossenschaftliche Bank in der Region zu bilden.

Wann genau fusionieren die beiden Banken?

Die Fusion ist für Herbst 2026 geplant.

Warum gerade jetzt?

Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, da beide Banken wirtschaftlich stark sind. Wir möchten aktiv die Zukunft in unserem Geschäftsgebiet gestalten und verfolgen die gleiche Unternehmensphilosophie.

Wie heißt denn die neue Bank?

Die neue Bank wird den Namen Volksbank Rhein-Erft-Köln eG tragen, was unsere gemeinsame Verbindung und die Regionen, die beide Volksbanken bedienen, widerspiegelt.

Werden jetzt Filialen geschlossen?

Nein, der Zusammenschluss hat keine Auswirkungen auf die bestehenden Standorte. Im Gegenteil, unser Geschäftsstellennetz wird größer, und Sie haben Zugang zu weiteren Filialen. 

Was ändert sich für mich als Kunden?

Aktuell ändert sich für Sie nichts. Wir befinden uns in der Vorbereitungsphase. Sofern es zu Änderungen kommen sollte, werden wir Sie rechtzeitig darüber informieren. 

Bleibt mein Berater/meine Beraterin erhalten?

Ja, Sie können weiterhin zu Ihren gewohnten Ansprechpartnern gehen. Wir legen großen Wert darauf, bestehende Kundenverbindungen zu erhalten, damit Sie die Unterstützung erhalten, die Sie gewohnt sind.

Ich wurde angerufen und nach meinen Kontodaten gefragt. War das richtig?

Bitte seien Sie vorsichtig! Betrüger nutzen oft Fusionsgespräche, um an persönliche Daten zu gelangen. Unsere Mitarbeiter fordern niemals am Telefon persönliche Informationen an. Informieren Sie sich bitte über unsere Sicherheitshinweise.